in der Pastoralen Einheit "im neanderland"

Der Newsletter der Kirchengemeinde gibt Ihnen die Gelegenheit, regelmäßig den Brückenschlag, die Gottesdienstordnung oder kurzfristige Nachrichten digital und datenschutzkonform zu empfangen.
Hier finden Sie Veranstaltungen sowie aktuelle Informationen zur pastoralen und organisatorischen Entwicklung unserer Pastoralen Einheiten als verlässlicher Gestaltungsraum kirchlichen Lebens vor Ort.
Am Ostersonntag feiern die Christen die Auferstehung Jesu, die Karwoche endet mit der Feier der Osternacht. Am Morgen kommen einige Frauen, Anhängerinnen Jesu, zum Grab. Plötzlich erscheint ihnen ein Engel, der die frohe Botschaft verkündet: Jesus ist auferstanden. Das Grab ist leer. Aus diesem Grund wird der Osternacht-Gottesdienst vielerorts am frühen Morgen gefeiert.
Christen glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Das bedeutet, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist. Am Kreuz erleidet er unvorstellbare Qualen aus Liebe zu den Menschen, die ihn verraten haben. Doch Jesus besiegt am Ende den Tod. Der Sohn Gottes ist stärker als seine Widersacher. Das gilt auch für seine Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe. Sie wird von den Aposteln in die ganze Welt getragen und bewegt bis heute die Menschen.
Der Ostertag beginnt mit der Feier der Osternacht. Am Osterfeuer wird die neue Osterkerze entzündet, deren Licht im Kirchenraum verteilt wird. Bereits zu vorchristlicher Zeit war es üblich, Feuer zu entzünden. Die Christen tun dies ungefähr seit dem Jahr 750. Das Osterfeuer ist ein Symbol für das Licht, was Christus mit seiner Auferstehung in die Dunkelheit dieser Welt bringt.
Das Loblied der Osterkerze ("Exsultet") eröffnet den festlichen Gottesdienst. Am Ostersonntag endet die Fastenzeit. In dieser "Nacht der Nächte" segnet der Priester das neue Wasser, mit dem er – oft auch direkt in der Osternacht – tauft.

Von Montag, 30. März bis einschließlich Donnerstag, 09. April 2026 bleibt die Bücherei St. Nikolaus in Gruiten geschlossen.
