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Projekt gegen Radikalisierung:Hitlers Tischgespräche - Theaterspiel

Wenige Tage vor dem Gedenktag zur so genannten „Reichspogromnacht“ am 9. November gastiert auf unsere Einladung die Theatergruppe „Die Buschtrommel“ mit ihrem Projekt gegen Radikalisierung, „Hitlers Tischgespräche“, in Hilden. Das Angebot erfolgt in Zusammenarbeit von der Caritas-Kampagne „vielfalt vielwert“, der Aktion Neue Nachbarn im Caritasverband für den Kreis Mettmann und der Pastoralen Einheit „im neanderland“.
Datum:
3. Nov. 2026
Von:
Theatergruppe „Die Buschtrommel" , Gesprächsrunde: Britta von Anklang
Ort:
Pfarrsaal St. Marien
Gerresheimer Straße 223
Hilden

Kosten

0,00 €
Eintritt frei

Regisseurin Britta v. Anklang und Hitler-Darsteller Andreas Breiing haben dieses Stück als Projekt gegen Radikalisierung und zur Stärkung der Demokratie konzipiert. Es gilt, aus der Geschichte zu lernen und gefährliches, radikales Gedankengut sowie Propaganda-Euphemismen zu entlarven.

Das Dokumentarschauspiel zeigt Hitler als Privatperson im kleinen Kreis seiner Bediensteten und Höflinge - weit entfernt von Propaganda und Reichsparteitagsgebrüll. Die Texte beruhen auf den Monologen Hitlers, die sein Sekretär, Martin Bormann, durch einen Stenographen mitschreiben ließ. […]
In der nachfolgenden Gesprächsrunde unter Leitung von Britta von Anklang werden die Inhalte des Stücks näher erörtert.

Termine und Anmeldung
Termin: Dienstag, 3. November 2026
Ort: Pfarrsaal St. Marien, Gerresheimer Straße 223, Hilden
Eintritt: kostenfrei

Anmeldung: erforderlich per E-Mail an vielfalt@caritasmettmann.de
Anmeldeschluss: Freitag, 31. Oktober 2026
Bitte beachten Sie: Einlass nach 19 Uhr ist nicht mehr möglich, um die Aufführung nicht zu stören.

Das Angebot wird finanziell gefördert durch das Landesprogramm „NRWeltoffen“ des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft sowie durch das Kreisintegrationszentrum des Kreises Mettmann