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Der Kirchenvorstand informiert:Finanzbericht 2024 des Erzbistum Köln

Unter dem Motto „Da sein. Hier sein.“ hat das Erzbistum Köln am 1. Oktober 2025 seinen Finanzbericht für das Jahr 2024 veröffentlicht. Der Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 13,2 Mio. Euro aus. 2023 betrug der Jahresüberschuss 5,0 Mio. Euro.
Datum:
3. Okt. 2025

Sondereffekte führen zu positivem Jahresergebnis

Die Einnahmen aus der Kirchensteuer, der wichtigsten Finanzierungsquelle des Erzbistums, konnten sich nach 655 Millionen Euro im Jahr 2023 im abgelaufenen Jahr 2024 mit rund 666 Mio. Euro erfreulicherweise etwas erholen. „Im Wesentlichen ist der Jahresüberschuss von 13,2 Millionen Euro jedoch auf Sondereffekte, wie beispielsweise aus der interdiözesanen Kirchenlohnsteuerverrechnung (Clearing-Verfahren), zurückzuführen. Gleichzeitig hat der Zinsanstieg unsere Pensions- und Beihilferückstellungen merklich entlastet“, hält Gordon Sobbeck, Ökonom des Erzbistums Köln, fest. „Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten hätte das Ergebnis etwa bei einer schwarzen Null gelegen. Perspektivisch gesehen wird die Schere zwischen Aufwendungen und Erträgen durch die Kirchensteuer jedoch weiter auseinanderdriften. Daher nutzen wir den Jahresabschluss 2024 wiederum, um sehr gezielt Vorsorge für die kommenden Jahre zu betreiben“, führt Sobbeck weiter aus. 

  • 5. Feb. 2026

    Am Rosenmontag, 16.Februar 2026, bleibt die Bücherei geschlossen.

    Wir wünschen allen viel Spaß beim Feiern!

    KÖB St. Nikolaus
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  • 30. Jan. 2026

    Heute hat uns die gute Nachricht erreicht, dass die Nutzung der Kirche St. Chrysanthus und Daria nicht weiter eingeschränkt werden muss.

    Alle Gottesdienste und Veranstaltungen können ab sofort wieder wie geplant in der Kirche stattfinden.

    Auch die tägliche Öffnung der Kirche zum Verweilen und Beten ist wie bisher möglich.

     

  • 23. Jan. 2026

    Liebe Gemeinde, im Februar werde ich meinen Dienst bei Ihnen beginnen. Bei den Zelebrationen wird Hochdahl ein Schwerpunkt meines seelsorglichen Dienstes sein neben der Zuständigkeit als Ansprechpartner für das Krankenhaus in Hilden. Ich bin gebürtiger Düsseldorfer, war Lehrer für Deutsch, Italienisch und Religionslehre, wurde im Dezember 1991 zum Priester geweiht und habe seit 1994 in der Schulseelsorge gearbeitet, zuletzt am Suitbertus-Gymnasium in Kaiserswerth.  Jetzt freue ich mich auf die neuen Begegnungen und Erfahrungen und hoffe, Ihnen ein guter Wegbegleiter sein zu können.

    Sehr herzlich

    Ihr Johannes Wirthmüller