... aus dem Gemeindeleben 2021



 


September



 

Memorandum des PGR

 

Pfarrgemeinderat
der Katholischen Pfarrgemeinde Sankt Chrysanthus und Daria Haan
Königstraße 8 · 42781 Haan · Tel. 02129 / 2433

September 2021

 

 

Memorandum
Betrachtung zur Seelsorgesituation


Zum 1. September sollte im Sendungsraum das hilfreiche Wirken des Pfarrverwesers beendet werden und unsere Gemeinden wieder einen Leitenden Pfarrer bekommen. Zu unserer Überraschung hat der dafür vorgesehene Priester aber Ende Juni Kardinal Woelki um seine Suspendierung vom Weiheamt ersucht, dem dieser stattgegeben hat. Der Grund für diesen Schritt ist die Liebe zu einer Frau, wie er in einem offenen Schreiben an seine Gemeinden bekundet.

Geprägt von dem Streben nach Wahrhaftigkeit hat er seine Entscheidung für eine Partnerin öffentlich gemacht und damit Möglichkeiten diskreter Behandlung ausgeschlagen. Auch sah er sich in einem Gewissenskonflikt zwischen Zölibatsversprechen und Bischofsgehorsam einerseits und der Liebe zu einer Frau andererseits. Im Schreiben an seine Pfarrgemeinden versichert er, dass seine Liebe zur Kirche und zu seinem Beruf nach wie vor ungebrochen sei.

Als nachdenkliche Christen können wir durchaus Vereinbarkeiten in diesen vermeintlichen Gegensätzlichkeiten ausmachen. Die glückliche Beziehung zu einer Partnerin sehen wir eher als Stärkung für die priesterliche Arbeit denn als Belastung. Es bedarf vornehmlich einer überzeugenden Verkündigung des Evangeliums im Sendungsraum statt der Betonung der Sinnhaftigkeit der Ehelosigkeit um des Himmelsreiches willen. Der Zölibat ist sicher manchem ein unverzichtbares Zeichen. Die Wertigkeit dieses Zeichens sollte aber ins Ermessen jedes Einzelnen gestellt werden.

Wir sehen die Möglichkeit, dass in Zukunft die priesterliche Lebensform des Zölibats als Option gewählt werden kann. Dies befürworten u. a. Generalvikar Klaus Pfeffer, Essen, und Bischof Dr. Ulrich Neymeyer, Erfurt. Ein starkes Zeichen wäre, wenn ein Bischof seinen Priestern sowohl das Weihesakrament spenden als auch die Spendung des Ehesakraments durch das Brautpaar begleiten würde. Der Vorsitzende des Zentralkomitees der Katholiken, Professor Dr. Thomas Sternberg, machte jüngst in einem Zeitungsinterview diesen Vorschlag.

 

Wenn Sie darüber mit uns ins Gespräch kommen wollen, lassen Sie es uns gerne wissen.

 

 

 

August



 

Lebenszeichen

 

04. August 2021

 

Bitte bearbeiten Sie den Text dieses Textbausteins.

 

 

 

 



 

Juli



 

Pater Jerome sagt Danke

Pater Jerome sagt Danke

Pater Jerome

"Was habe ich mit dem Spendengeld gemacht: wir unterstützten 50 arme und arbeitslose Familien, die ich persönlich kenne, mit Bargeld (50, 80, 100 Euro), je nach Notlage, für Lebensmittel und Haushalt." Des Weiteren berichtet er, dass der Kindergarten in Thalore (wo er im Kloster lebt) mit 230 Kindern sowie 5 ausgebildeten Kindergärtnerinnen und 4 Helferinnen zwar von der Regierung anerkannt ist, diese jedoch keine finanzielle Unterstützung zahlt. Die Lehrkräfte werden aus dem Schulgeld der Eltern bezahlt.

Er fährt fort: "Aber wegen der Corona Pandemie sollen die Kinder zu Hause bleiben, nicht zur Schule kommen. Die Eltern zahlen das Schulgeld nicht mehr.  Seit einigen Monaten bekommen die Lehrkräfte und Helferinnen kein Gehalt mehr. Sie sind in einer finanziellen Notsituation. Ich habe an sie die Hälfte des Gehalts für zwei Monate von der Corona-Spende ausbezahlt. Eine kleine Erleichterung für die Lehrkräfte und Helferinnen."

 

"Wie ich früher geschrieben habe, kaufte ich einige Smartphones für die Kinder, die kein Telefon hatten, um am online Unterricht teilnehmen zu können. Drei Witwen, deren Männer in der Missionsschule tätig waren und an der Corona-Infektion gestorben sind, haben eine Starthilfe erhalten. Dies alles habe ich mit dem Spendengeld gemacht." 
"Die Tageszeitungen in Indien berichteten, dass es grosse Überschwemmungen in Westeuropa gab. Davon sind Germany und Belgien sehr schlimm betroffen. Ich habe grosses Mitleid mit den Menschen und fühle ihren Schmerzen mit. Ich bete für Sie alle. 
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und unser Lieber Gott möge Sie alle beschützen und tragen." 
Im Gebet verbunden, Pater Jerome Cherussery CMI

(Text gekürzt. Rückfragen gerne an Annegret Buchart (Leitung Don Bosco-Schule) und Michael Sauter (Pfarrgemeinderat)


 

Wenn Sie Pater Jeromes Bildungs- und seelsorgerische Arbeit (weiterhin) unterstützen möchten:  
Spendenkonto bei der Sparkasse KölnBonn: Carmelites of Mary Immaculate, IBAN DE95 3705 0198 1930 7481 06, Verwendungszweck "Schulprojekt Indien". 
Für die Ausstellung einer Spendenquittung bitte Namen und Adresse vollständig angeben mit Hinweis "Spendenbescheinigung erbeten". Diese erhalten Sie Anfang nächsten Jahres.

 

 

Lebenszeichen

 

07. Juli 2021

 

"Reisewege"

Ein Lebenszeichen von und mit Martina Poppel

 

 

 

 



 

Juni



 

Fronleichnam

Lebenszeichen

 

30. Juni 2021

 

"Regenbogen"

Ein Lebenszeichen von Ulrike Peters

 

 

 

 


 

 

23. Juni 2021

 

"Herz Jesu"

Ein Lebenszeichen von Pater Tom

 

 

 

 

 

 


Mai



 



 

April



 



 

Stationen-Kreuzweg für Familien mit Kindern

In der Karwoche waren Familien mit Kindern eingeladen den Kreuzweg mit Jesus zu gehen. Start und Ziel war die Kirche St. Nikolaus in Gruiten. Der kindgerechte Kreuzweg mit 10. Stationen, die jeweils einen Impuls zum Thema "Fühlen" geben, konnte individuell in der Familie begangen werden. Die Familien konnten dies auf einem Padlet dokumentiert.

 

Mit Padlet erstellt

März



 

Fastenzeit 2021

Fastenkrippe

 

In St. Chrysanthus und Daria ist während der Vorbereitungszeit auf Ostern eine sogenannte Fastenkrippe zu sehen. Die Darstellungen des jeweiligen Sonntagsevangeliums laden ein zu Betrachtung und Meditation. Impulse dazu gibt es vor Ort.

 

Fotos von der Fastenkrippe finden Sie auch im Fotoarchiv auf FlickR.



 

Februar



 

Karnevalgruß in der Kirche

Helau - In der Kirche finden Sie einen kleinen Karnevalsgruss zum Mitnehmen.

                     Für Großansicht bitte auf das Foto klicken.

Lebenszeichen

 

26. Februar 2021

 

"Alles ist möglich"

 

 

 

 


 

17. Februar 2021

 

"Nachricht"

 von Pater Tom

 

 

 


 

03. Februar 2021

 

"Blasiussegen"

 von Lea Duch



 

"Wir sind für sie da"

Für uns als Christen ist es wichtiger Bestandteil unseres geistlichen Lebens, sich im gemeinsamen Gebet und der Feier der Eucharistie Gott zuzuwenden. Wir wissen, auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten, ist für nicht wenige sehr schmerzlich. Dem gegenüber steht die momentane gesellschaftliche Situation, deren Gesamtschau zu dieser Entscheidung geführt hat.

Sie, liebe Schwestern und Brüder, bitten wir, diesen Schritt im persönlichen Gebet mitzutragen. In unserem Beten sind und bleiben wir miteinander verbunden! Dieser Verbundenheit wollen wir auch durch das Streaming der Sonntags-Eucharistiefeier per YouTube mit Ausdruck verleihen!

Darüber hinaus sind wir nach wie vor für Sie da. Persönlich, in dem Sie mit uns einen Termin vereinbaren können z. B. für ein seelsorgliches Gespräch, ein Beichtgespräch oder einfach zum Reden über "Gott und die Welt", für eine Andacht per Telefon oder zum Empfang der Heiligen Kommunion.

 

Vielfältige digitale Möglichkeiten ergänzen dieses Angebot: der Mittwochsimpuls "Lebenszeichen", der Empfang des Sonntagsevangeliums mit einem Impuls per Mail, Angebote zu Gespräch und Gebet per Videotreffen und immer wieder neue Formate.

"#hellerdennje" - Danke an die Sternsinger

Januar